Lebenslauf

Hier finden Sie meinen Werdegang kurz zusammengefasst.

Name: Dr. Rüdiger Storch
Geburtstag: 01.06.1959 in Neuß / Rhein
Eltern: Pfarrer i. R. Wilfried Storch und Bibliothekarin Astrid Storch, geb. Weyrauch
Geschwister: Zwei jüngere Geschwister
Familienstand:  Verheiratet mit Dr. med. Dorothea Storch, geb. Mirau, drei gemeinsame Kinder; eine erwachsene Tochter
   
Ausbildung:  
1966 – 1969  Grundschule in Altenkirchen / Ww.
1969 – 1977 Gymnasium in Altenkirchen / Ww., Abitur
1977 – 1979 Chemiestudium an der Philipps-Universität Marburg, Vordiplom
1980 – 1981 Zivildienst in der ev. Kirchengemeinde in Kirchen / Sieg
1981 Wiederaufnahme des Chemiestudiums
1982 – 1983 Zusatzstudium der Rechtswissenschaften in Marburg
1983 Beginn der Diplomarbeit in Chemie mit dem Thema: “Entwicklung und Test einer Apparatur für Fluoreszenzmessungen an Quecksilberdampf”
  Zusatzstudium der Betriebswirtschaftslehre
1984 Diplom in Chemie
1985 Vordiplom in Betriebswirtschaftslehre
1985 – 1990 Promotion zum Dr. nat. im Fachbereich Physik der Philipps-Universität Marburg mit Prüfungsnebenfach Volkswirtschaftslehre
   
beruflicher Werdegang:  
Während der Studienzeit in den Semesterferien Tätigkeiten als Verkäufer (Kaufhaus Weyrauch, Bad Nauheim),
Promoter (Texas Instruments, Freising), Taxifahrer (Mini-Car GmbH, Marburg), Fahrer von schweren Lastzügen (Spedition Auto Scholz, Marburg, 1985 – 1989)
1982 Studentische Hilfskraft bei Prof.Hensel (Durchführung von Simulationsrechnungen)
1983 Studentische Hilfskraft im Chemischen Praktikum für Medizinstudenten des Fachbereiches Chemie
seit 1984 Selbständiger Vermögens- und Anlageberater
1985 – 1989 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Oberflächenphysik am Fachbereich Physik der Philipps-Universität Marburg
1990 – 1992 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Labor für Anorganische Chemie bei der Chemetall GmbH, Frankfurt
1992 – 1997 Vertriebs- und Produktmanager in der Sparte Lithium der Chemetall GmbH, bis 1994 auch für die Qualitätssicherung innerhalb der Sparte zuständig
1997 – 2004 Patentreferent im Zentralbereich Recht und Patente der Muttergesellschaft Dynamit Nobel AG, Troisdorf, Dienstsitz bei der Chemetall GmbH, Frankfurt
2001 Verlegung des Dienstsitzes zur Dynamit Nobel AG nach Troisdorf
seit 2004 Bürgermeister der Gemeinde Eitorf
   
Politisches und soziales Engagement:  
1978 – 1982 Mitglied im Sozialliberalen Hochschulverband (SLH)
1979 – 1980 Mitglied des Studentenparlamentes an der Philipps-Universität Marburg (über die SLH-Liste)
1980 – 1990 Passives Mitglied der Partei “Die Grünen” in Rheinland-Pfalz
2002 Eintritt in die FDP
2003 – 2005 Vorsitzender des Ortsverbandes Eitorf
   
1983 – 1993 Ehrenamtlicher Mitarbeiter beim Deutschen Jugendherbergswerk, Landesverband Baden: Leitung von Jugendgruppen (Segelsurfkurse) und von Gruppen junger Erwachsener (Ferienfahrschule) in der Jugendherberge Überlingen / Bodensee
   
heute Mitglied folgender Eitorfer Vereine:
Aktivkreis Eitorf
Arbeiterwohlfahrt Eitorf
Förderverein des St. Franziskus Krankenhauses
Förderverein ev. Kindergarten Eitorf e.V.
Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr
Förderverein Gemeindebibliothek
Förderverein Siegtalgymnasium
Heimatverein Eitorf
Oikumena Brass
Städtepartnerschaft Eitorf e.V.